2018 Der gestiefelte Kater
 

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Rumpelstilzchen
frei nach den Gebrüdern Grimm

Ein Müller behauptet von seiner schönen Tochter, sie könne Stroh zu Gold spinnen, und will sie an den König verheiraten. Der König lässt die Tochter kommen und stellt ihr die Aufgabe, über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold zu spinnen, ansonsten müsse sie sterben. Die Müllerstochter ist verzweifelt, bis ein kleines Männchen auftaucht und ihr gegen ihr Halsband Hilfe anbietet und für sie das Stroh zu Gold spinnt. In der zweiten Nacht wiederholt sich das Gleiche und die Müllerstochter gibt ihren Ring her. Darauf verspricht der König dem Mädchen die Ehe, falls sie noch einmal eine Kammer voll Stroh zu Gold spinnen kann. Diesmal verlangt das Männchen von der Müllerstochter ihr erstes Kind, worauf sie schließlich ebenfalls eingeht.
Nach der Hochzeit und der Geburt des ersten Kindes fordert das Männchen den versprochenen Lohn. Die Müllerstochter bietet ihm alle Reichtümer des Reiches an, aber das Männchen verlangt ihr Kind. Durch ihre Tränen erweicht, gibt es ihr aber drei Tage Zeit, seinen Namen zu erraten. Dann soll sie das Kind behalten dürfen. In der ersten Nacht probiert es die Königin mit allen Namen, die sie kennt; doch ohne Erfolg. In der zweiten Nacht versucht sie es erfolglos mit Namen, die sie von ihren Untertanen erfragt hat. Am Tag darauf erfährt sie von einem Boten, dass ganz entfernt ein Männchen in einem kleinen Haus wohnt, das nachts um ein Feuer tanzt und singt:
Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut, dass niemand weiß,dass ich Rumpelstilzchen heiß!
Die Königin fragt zunächst, ob Rumpelstilzchen „Kunz“ oder „Heinz“ heiße, und nennt dann erst den korrekt überlieferten Namen. So kann sie das Rätsel nun lösen, und Rumpelstilzchen zerreißt sich vor Wut selbst mit den Worten: „Das hat dir der Teufel gesagt!“

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Schauspieler:                                                             Arbeit hinter den Kulissen:

Rumpelstilzchen...........................Merle Reichelt                                   Bühnenbild ....................Ekki Deuble
König............................................Rainer Beecken                               
Licht / Technik...............Reinhard Schäfer
Hofmeister....................................Eric Jensen                                                                             R. Möhring 
Stiefschwester............................Juliane Kirschnick / Anja May
           Maske / Kostüme...........Ursula Reichelt
Stiefmutter....................................Stefanie Paul                                                                           Marion Hoffmann
Marktfrau......................................Janine Theus                                    Bühnenbau....................Ekki Deuble
Prinz.............................................Benjamin Stawicki                             Wolfgang Evers, Peter Huber, Olaf Reichelt,
Tochter..........................................Kim Ewerlin / Anja May
                     Markus Wilken
                                                                                   Kasse............................Traute Huber
Regie.............................................Anja May                               Souffleuse....................Gerda Goldstein

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