2018 Plakat
 

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Das tapfere Schneiderlein
frei nach den Gebrüdern Grimm

Der armer Schneider Jockel wird beim Essen von Pflaumenmus von Fliegen gestört. Wütend schlägt er auf die Tiere ein und tötet alle Sieben. Begeistert von seiner Tat, stickt er die Worte „Sieben auf einen Streich“ auf einen Gürtel und geht in die Welt hinaus, auf dass es jeder erfahre. Es wird jedoch missverstanden, und man hält den Schneider für einen Kriegshelden, der sieben Männer auf einen Schlag getötet habe.
Davon hört auch der König, der prompt Angst vor dem Helden bekommt. Er lässt diesen zu sich kommen und verspricht ihm die Hand seiner Tochter, wenn er ihn von zwei grausamen Riesen befreit, die sein Land verwüsten. Insgeheim aber verfolgt der König damit die Absicht, den gefährlichen Schneider loszuwerden, indem er fest damit rechnet, dass dieser im Kampf mit den Ungeheuern umkommt.

Schauspieler:                                                                       Arbeit hinter den Kulissen:

Schneider Jockel.....................................Hauke Christiansen                            Bühnenbild ....................Ekkehard Deuble
König Wauwi...........................................Rainer Beecken
                                  Licht / Technik...............Reinhard Schäfer
Mollie Dickbäuchle...................................Stefanie Paul                                                                             Herbert Truffel
Riese.......................................................Christian Stawicki                               Maske / Kostüme...........Christa Siebert
Hofmeister Baron von Bammel................Benjamin Stawicki                              Bühnenbau....................Günther Siebert
Marktfrau Trine........................................Janine Theus                                                                            Peter Huber
Gouvernante............................................Marita Beecken
                                                                        u.a.
Regie........................................................Brigitte Michaelis                       Souffleuse.....................Gerda Goldstein

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